Easy Trend Meter

- 2.00 Rezensionen
- 3,8
- Downloads
- 50.000+

Analyse von Appgk
Wenn ich unterwegs schnell prüfen möchte, ob sich ein Forex-Paar oder ein Rohstoff eher in einem Aufwärts-, Abwärts- oder unklaren Trend bewegt, ist Easy Trend Meter ein angenehm direkter Ansatz. Die App aus der Finanzkategorie versucht nicht, aus dem Smartphone ein vollständiges Trading-Terminal zu machen. Ihr Zweck ist enger: Sie soll den Trendstatus ausgewählter Märkte technisch einordnen und mir damit einen schnellen Blick auf die aktuelle Marktrichtung geben.
Genau diese Begrenzung ist ihre größte Stärke und zugleich ihre wichtigste Schwäche. Ich bekomme ein Werkzeug für die Orientierung, aber keine komplette Analyseumgebung mit allen Funktionen, die aktive Trader von etablierten Börsen- oder Forex-Apps erwarten. Wer diese Rolle versteht, kann die Anwendung sinnvoll einsetzen. Wer konkrete Kauf- und Verkaufsentscheidungen allein daraus ableiten möchte, wird vermutlich zu wenig Tiefe finden.
Ein schneller Blick auf Forex und Rohstoffe
Entwickelt wird die App von EasyIndicators. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben, was bei einer Finanzanwendung zunächst etwas ungewöhnlich wirkt, aber schlicht bedeutet, dass keine alterskritischen Inhalte im Vordergrund stehen. Im Alltag zählt für mich vor allem, dass der Einstieg niedrigschwellig bleibt: installieren, öffnen und den technischen Überblick nutzen, ohne zunächst eine umfangreiche Handelsoberfläche lernen zu müssen.
Die Anwendung wurde am 7. Januar 2016 veröffentlicht und liegt aktuell in Version 2.4.3 vor. Sie setzt Android ab Version 6.0 voraus. Mit mehr als 50.000 Installationen ist sie kein Massenprodukt wie große Banking- oder Trading-Apps, aber auch kein völlig unbekanntes Nischenexperiment. Die durchschnittliche Bewertung von 3,8 bei rund 292 Bewertungen passt zu meinem Eindruck: Das Konzept ist nützlich, doch die Erwartungen müssen zur begrenzten Aufgabe passen.
Beim ersten Einsatz würde ich nicht versuchen, sofort jede angezeigte Bewegung als Signal zu interpretieren. Besser ist es, die App als eine Art technische Vorauswahl zu sehen. Sie kann mir zeigen, welche Forex-Paare oder Rohstoffe ich mir näher ansehen möchte. Die eigentliche Entscheidung sollte danach mit weiteren Informationen überprüft werden, etwa mit dem Kursverlauf, dem gewählten Zeitrahmen und der aktuellen Marktsituation.
Warum der reduzierte Ansatz hilfreich sein kann
Viele mobile Finanzanwendungen überladen den Bildschirm mit Kurslisten, Kerzencharts, Nachrichten, Alarmen, Ordermasken und Kontofunktionen. Das ist praktisch, wenn ich regelmäßig handle, aber störend, wenn ich nur eine Marktstimmung vergleichen möchte. Easy Trend Meter setzt an einem anderen Punkt an: Ich kann mich auf den Trendstatus konzentrieren, statt mich durch ein komplettes Terminal zu arbeiten.
Das ist besonders dann sinnvoll, wenn ich bereits ein Depot oder ein Konto bei einem anderen Anbieter habe und dort nicht jedes Mal die gesamte App öffnen möchte. Die Anwendung ersetzt den Broker nicht, sondern kann als vorgelagerter Filter dienen. Ich schaue zuerst, welche Märkte technisch interessant wirken, und wechsle erst danach in meine ausführlichere Analyse- oder Handels-App.
Weitere Nachrichten zum Lesen
Alle Nachrichten anzeigenEin konkreter Alltagseinsatz wäre für mich der kurze Check vor dem Arbeitsweg. Ich habe nur wenige Minuten und möchte nicht sofort eine Position eröffnen. Stattdessen prüfe ich, ob sich bestimmte Währungspaare oder Rohstoffe in eine erkennbare Richtung bewegen. Wenn mehrere Beobachtungen zusammenpassen, notiere ich mir die Kandidaten für eine spätere Prüfung. Wenn die Signale uneinheitlich wirken, spare ich mir die Zeit für vorschnelle Entscheidungen.
Der wichtigste praktische Nutzen liegt deshalb nicht im automatischen Handeln, sondern im Sortieren meiner Aufmerksamkeit. Das klingt unspektakulär, verhindert aber einen typischen Fehler: aus einer langen Liste von Märkten ohne Plan einzelne Werte herauszugreifen.
Die besten Aspekte von Easy Trend Meter
Das solltest du über Easy Trend Meter wissen
Netzwerkabhängige Momente im mobilen Alltag
Bei einer App, die den aktuellen Trendstatus von Forex-Paaren und Rohstoffen anzeigen soll, ist die Verbindung zum Netz ein entscheidender Teil der Nutzung. Marktinformationen verändern sich, und ein Bildschirm mit einem früheren Stand kann leicht einen falschen Eindruck vermitteln. Ich würde die Anwendung deshalb nicht wie einen Taschenrechner behandeln, den ich jederzeit unabhängig vom Empfang öffnen kann.
In einem stabilen WLAN oder bei gutem mobilen Empfang ist der Ablauf am sinnvollsten: App öffnen, die Anzeige laden lassen, den Überblick erfassen und anschließend die interessanten Märkte in einer ausführlicheren Quelle kontrollieren. In U-Bahn-Stationen, Flugzeugmodus oder Gegenden mit schwachem Empfang kann der Vorgang dagegen ins Stocken geraten. Dann ist nicht nur die Wartezeit ärgerlich; problematischer ist die Versuchung, mit einem alten oder unvollständigen Eindruck weiterzuarbeiten.
Ich würde deshalb vermeiden, kurz vor einer zeitkritischen Entscheidung ausschließlich auf den ersten sichtbaren Stand zu vertrauen. Ein Trendindikator ist ohnehin eine technische Verdichtung. Wenn zusätzlich unklar ist, wann die Werte zuletzt aktualisiert wurden, sinkt seine Aussagekraft weiter. Die App eignet sich besser für die Vorbereitung und Beobachtung als für hektische Reaktionen auf eine einzelne Bewegung.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Verbindung bewusst zu prüfen, bevor ich die Anzeige bewerte. Lädt die Oberfläche vollständig? Wirkt die Darstellung aktuell und konsistent? Werden die erwarteten Märkte angezeigt? Erst wenn diese einfachen Fragen geklärt sind, würde ich den Trendstatus in meine Notizen übernehmen. Das kostet kaum Zeit und schützt vor einem der häufigsten mobilen Missverständnisse: Eine sichtbare Anzeige ist nicht automatisch eine frische Anzeige.
Unterwegs: schnell, aber nicht gedankenlos
Auf dem Smartphone spielt die Größe des Bildschirms eine größere Rolle als am Desktop. Eine kompakte Trendübersicht kann unterwegs angenehmer sein als ein komplexer Chart, weil ich nicht ständig hinein- und herauszoomen muss. Gleichzeitig fehlt mir auf einem kleinen Display schnell der Kontext. Ich sehe möglicherweise die Richtung, aber nicht sofort die gesamte Entwicklung, die Schwankungsbreite oder wichtige Ereignisse, die den Markt beeinflussen könnten.
Für kurze Pausen, den Weg zum Termin oder einen ersten Morgencheck finde ich den reduzierten Ansatz daher passend. Für eine gründliche Sitzung würde ich lieber eine größere Darstellung oder eine zusätzliche Finanzanwendung verwenden. Das ist kein Widerspruch: Die Stärke der App liegt gerade darin, eine kleine Aufgabe auf dem Mobilgerät schnell zugänglich zu machen.
Screenshots












Wer mehrere Märkte beobachtet, sollte sich außerdem eine feste Reihenfolge angewöhnen. Ich würde nicht wahllos durch Forex-Paare und Rohstoffe springen, sondern zunächst die eigenen Beobachtungskandidaten prüfen und danach höchstens wenige weitere Werte zum Vergleich ansehen. So bleibt der Blick fokussiert. Der technische Status ist am hilfreichsten, wenn er eine konkrete Frage beantwortet, etwa: Welche Märkte verdienen heute eine nähere Analyse?
Für Einsteiger ist diese Vorgehensweise besonders wichtig. Ein farblich oder textlich klarer Trendstatus kann sehr überzeugend wirken, obwohl er nur einen Ausschnitt der Marktlage beschreibt. Ich würde neuen Nutzern empfehlen, neben jedem interessanten Wert eine kurze Begründung zu notieren: Warum ist dieser Markt relevant, und welche zusätzliche Information muss ich noch prüfen? Dadurch wird die App zu einem Denkwerkzeug statt zu einer scheinbar fertigen Prognosemaschine.
Was passiert bei Fehlern oder unterbrochener Verbindung?
Die entscheidende Frage bei einer mobilen Finanz-App ist nicht nur, wie sie im Idealfall funktioniert, sondern auch, wie ich mit Unterbrechungen umgehe. Wenn eine Anzeige nicht lädt oder die Aktualisierung unklar ist, sollte ich nicht mehrfach blind auf einen Trendstatus tippen und das Ergebnis anschließend als bestätigt betrachten. Ich würde die App schließen oder die Ansicht erneut öffnen, die Verbindung wechseln und erst danach beurteilen, ob die Informationen wieder plausibel erscheinen.
Besonders bei einem Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten kann eine kurze Unterbrechung auftreten. In solchen Situationen hilft ein einfacher Wiederherstellungsplan: keine Entscheidung auf Basis eines halben Ladevorgangs treffen, die Verbindung stabilisieren und den Wert anschließend mit einer zweiten Quelle vergleichen. Diese zweite Quelle kann die eigene Broker-App oder eine andere bereits vertraute Marktübersicht sein. Easy Trend Meter bleibt dabei der schnelle Filter, nicht die alleinige Kontrollinstanz.
Auch nach einer längeren Pause würde ich die App nicht ungeprüft mit einer früheren Beobachtung gleichsetzen. Wenn ich morgens einen Trendstatus gesehen habe und erst Stunden später wieder darauf zurückkomme, muss ich die gesamte Lage neu betrachten. Ein kurzer Trendhinweis ist kein dauerhaft gültiges Etikett. Diese Regel gilt unabhängig davon, ob die Verbindung funktioniert; bei mobilen Unterbrechungen wird sie nur leichter übersehen.
Ein weiterer sinnvoller Umgang mit Fehlern besteht darin, nicht sofort die App selbst als Ursache anzunehmen. Manchmal liegt das Problem am Empfang, an einer überlasteten Verbindung oder an einem vorübergehenden Ladevorgang. Ohne klare Rückmeldung sollte ich keine technischen Schlussfolgerungen ziehen. Für eine Anwendung dieser Art ist es vernünftiger, bei Unsicherheit auf eine spätere Prüfung auszuweichen, statt aus einem unvollständigen Bildschirm eine Marktmeinung zu bauen.
Datenbewusste Nutzung und Kosten
Die App ist kostenlos, enthält aber In-App-Käufe zwischen 1,49 Euro und 28,99 Euro über Google Play. Für mich bedeutet das: Der Einstieg ist ohne direkten Kauf möglich, trotzdem sollte ich vor einer zusätzlichen Freischaltung genau prüfen, welchen konkreten Mehrwert ich davon erwarte. Gerade bei einem schmalen Werkzeug lohnt sich eine Zahlung nur, wenn sie meinen persönlichen Ablauf wirklich verbessert und nicht bloß die Hoffnung auf bessere Handelsentscheidungen verkauft.
Bei der Nutzung über mobile Daten würde ich die App nicht unnötig ständig geöffnet lassen. Ein kurzer, gezielter Abruf ist sinnvoller als wiederholtes Aktualisieren ohne neue Fragestellung. Das spart Datenvolumen und verhindert, dass ich mich in einer endlosen Beobachtungsschleife verliere. Wer häufig unterwegs ist, kann seine Checks auf bestimmte Zeitpunkte begrenzen und die ausführliche Analyse auf eine stabile Verbindung verschieben.
Wichtig ist auch die Trennung zwischen Datenverbrauch und Datenqualität. Eine sparsame Nutzung garantiert nicht, dass ein Trendstatus für jede Entscheidung ausreicht. Umgekehrt bringt es wenig, ständig neue Anzeigen zu laden, wenn ich die Ergebnisse nicht in einen größeren Zusammenhang einordne. Mein praktischer Rat wäre daher, zuerst eine Beobachtungsliste oder ein persönliches Ziel festzulegen und erst danach die App zu öffnen.
Die möglichen Käufe machen die Anwendung nicht automatisch ungeeignet, aber sie erhöhen den Bedarf an Selbstdisziplin. Ich würde vor dem Bezahlen testen, ob die kostenlose Nutzung meinen Zweck bereits erfüllt. Wenn ich nur gelegentlich einen technischen Überblick brauche, ist der kostenlose Einstieg wahrscheinlich der vernünftigere Weg. Wer dagegen regelmäßig mit genau diesem Indikator arbeitet, sollte die Kosten gegen die eigene Nutzungshäufigkeit und gegen vergleichbare Angebote abwägen.
Vergleich mit klassischen Trading- und Finanz-Apps
Im Vergleich zu einer Broker-App fehlt Easy Trend Meter die unmittelbare Verbindung zwischen Marktbeobachtung und Orderausführung. Das ist für sicherheitsbewusste Nutzer sogar angenehm, weil der Abstand zwischen Signal und Handlung mehr Zeit für Prüfung lässt. Für aktive Trader, die Charts analysieren, Positionen verwalten und direkt reagieren möchten, ist dieser zusätzliche Wechsel jedoch ein Nachteil.
Gegenüber allgemeinen Finanznachrichten-Apps liegt der Schwerpunkt nicht auf Meldungen oder Unternehmensinformationen, sondern auf der technischen Einordnung von Forex-Paaren und Rohstoffen. Das macht die App übersichtlicher, aber auch einseitiger. Nachrichten, Zinsentscheidungen, geopolitische Ereignisse oder fundamentale Faktoren werden durch einen Trendstatus nicht ersetzt. Wer solche Zusammenhänge regelmäßig braucht, ist mit einer umfassenderen Finanzplattform besser bedient.
Auch ein vollständiges Chartprogramm bietet mehr Möglichkeiten, wenn ich eigene Linien, Zeiträume oder mehrere Indikatoren vergleichen möchte. Easy Trend Meter kann davor nützlich sein, weil es die erste Auswahl beschleunigt. Es ist aber nicht die bessere Alternative für eine tiefgehende technische Analyse. Ich würde die App daher eher neben einer anderen Anwendung einsetzen als an ihrer Stelle.
Für Anfänger hat die reduzierte Oberfläche einen weiteren Vorteil: Sie senkt die Einstiegshürde. Gleichzeitig kann genau diese Einfachheit zu falschem Vertrauen führen. Wer noch nicht weiß, wie Trendindikatoren funktionieren, sollte die Anzeige nicht als eindeutige Vorhersage lesen. Für Lernzwecke ist es sinnvoll, die Trendbewertung mit einem Chart zu vergleichen und zu beobachten, wann beide Eindrücke auseinandergehen.
Für wen sich die App lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die Forex-Paare oder Rohstoffe regelmäßig beobachten, aber nicht jedes Mal ein umfangreiches Trading-Terminal öffnen möchten. Auch Nutzer mit einer bestehenden Broker-App können von einem schnellen Vorfilter profitieren. Wer unterwegs nur wenige Minuten hat und seine Marktbeobachtung strukturieren möchte, findet hier einen klaren, mobilen Einstieg.
Weniger geeignet ist die Anwendung für Personen, die eine vollständige Handelslösung erwarten. Wer direkt aus der Übersicht heraus Orders platzieren, detaillierte Charts studieren, Nachrichten verfolgen oder ein Portfolio verwalten möchte, sollte eine umfassendere Finanz-App wählen. Auch für eine Entscheidung, bei der es auf den exakten Kurs, den genauen Zeitpunkt oder eine tiefe Fundamentalanalyse ankommt, würde ich Easy Trend Meter niemals als einzige Grundlage verwenden.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, die eigene Disziplin zu verbessern. Wenn ich den Trendstatus nur als Startpunkt für eine feste Prüfroutine nutze, verhindert die App, dass ich mich von zufälligen Einzelwerten ablenken lasse. Der Nachteil ist, dass ich diese Routine selbst aufbauen muss. Die Anwendung nimmt mir die Interpretation nicht vollständig ab, und genau das sollte ich vor der Installation wissen.
Ein zweiter praktischer Tipp betrifft widersprüchliche Signale. Wenn ein Markt interessant aussieht, die zusätzliche Chartprüfung aber eine andere Geschichte erzählt, würde ich nicht einfach die angenehmere Einschätzung auswählen. Die Abweichung ist selbst eine Information: Vielleicht passen Zeiträume nicht zusammen, vielleicht ist die Bewegung uneinheitlich, oder vielleicht reicht der kompakte Indikator für diesen Fall nicht aus. In solchen Situationen ist Abwarten oft sinnvoller als eine schnelle Entscheidung.
Ein dritter sinnvoller Einsatz ist die Nachbereitung. Ich kann mir notieren, welche Trendstatus-Anzeige mich zu einer weiteren Analyse gebracht hat und ob diese spätere Prüfung tatsächlich hilfreich war. So lerne ich, bei welchen Märkten und in welchen Situationen der schnelle Überblick für mich funktioniert. Das macht die Nutzung persönlicher und verhindert, dass ich jede Anzeige automatisch gleich gewichte.
Mein Urteil zur Verbindung und zum gesamten Konzept
Easy Trend Meter ist für mich eine fokussierte Android-App, die einen technischen Überblick über Forex-Paare und Rohstoffe mobil zugänglich macht. Ihre Stärke zeigt sich, wenn ich schnell sortieren möchte: Welche Märkte sollte ich mir genauer ansehen, und welche kann ich zunächst beiseitelassen? Die kostenlose Einstiegsmöglichkeit und die geringe thematische Breite machen sie leicht ausprobierbar.
Die Verbindungssituation gehört dabei untrennbar zur Bewertung. Bei stabilem Empfang kann der schnelle Check praktisch sein; bei Unterbrechungen oder unklarer Aktualität muss ich vorsichtig bleiben. Ich würde die Anwendung nicht für eine hektische Entscheidung mit engem Zeitfenster verwenden und niemals vergessen, dass ein Trendstatus keine vollständige Marktanalyse ersetzt.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: Für eine kompakte Vorprüfung ist die App interessant, besonders als Ergänzung zu einer Broker- oder Chart-Anwendung. Für Nutzer, die alles in einer Oberfläche erledigen möchten, ist sie zu spezialisiert. Wenn du Forex und Rohstoffe beobachtest, unterwegs häufig nur einen ersten technischen Eindruck brauchst und bereit bist, die Ergebnisse mit einer zweiten Quelle zu prüfen, kann Easy Trend Meter eine nützliche kleine Station in deinem Ablauf sein. Erwartest du dagegen präzise Echtzeitentscheidungen, umfangreiche Charts und direkten Handel, würde ich eine vollständige Trading-App vorziehen.
Häufig gestellte Fragen zu Easy Trend Meter
Was ist Easy Trend Meter und wofür kann ich die App verwenden?
Easy Trend Meter ist eine Anwendung zur übersichtlichen Darstellung und Auswertung von Trends. Je nach verwendeten Daten kann sie dabei helfen, Entwicklungen leichter zu erkennen, Werte miteinander zu vergleichen und Veränderungen über einen bestimmten Zeitraum zu beobachten. Die App richtet sich vor allem an Nutzer, die Informationen kompakt visualisieren möchten, ohne sich zunächst in komplizierte Analysewerkzeuge einarbeiten zu müssen.
Ist Easy Trend Meter für Anfänger geeignet?
Ja, Easy Trend Meter wirkt grundsätzlich auch für Einsteiger zugänglich. Die Bedienung konzentriert sich auf die wichtigsten Funktionen, sodass neue Nutzer schnell verstehen können, wie Daten eingegeben, betrachtet oder ausgewertet werden. Dennoch lohnt es sich, die einzelnen Einstellungen und Hinweise aufmerksam zu prüfen, besonders wenn die App für regelmäßige Messungen oder persönliche Aufzeichnungen verwendet werden soll. Die Genauigkeit hängt außerdem stark von den eingegebenen Daten ab.
Welche Daten kann ich mit Easy Trend Meter verfolgen?
Welche Daten sich konkret verfolgen lassen, hängt von der jeweiligen Version und den angebotenen Eingabemöglichkeiten ab. Typischerweise eignet sich die App für wiederkehrende Werte, bei denen eine Entwicklung über Tage, Wochen oder längere Zeiträume interessant ist. Vor dem Download sollten Nutzer prüfen, ob die benötigten Kategorien, Einheiten und Darstellungsoptionen vorhanden sind, da nicht jede Art von Trend automatisch unterstützt wird.
Benötigt Easy Trend Meter eine Internetverbindung oder ein Benutzerkonto?
Ob eine Internetverbindung oder ein Konto erforderlich ist, kann von der Plattform, der App-Version und einzelnen Funktionen abhängen. Für lokal gespeicherte Eingaben ist eine dauerhafte Verbindung häufig nicht notwendig, während Synchronisierung, Backups oder zusätzliche Online-Dienste möglicherweise Internetzugriff voraussetzen. Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte vor der Nutzung die Berechtigungen, die Datenschutzbestimmungen und die Angaben zur Speicherung persönlicher Daten kontrollieren.
Ist Easy Trend Meter kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Die Download- und Nutzungsbedingungen können sich je nach Android- oder iOS-Version unterscheiden. Manche Funktionen sind möglicherweise kostenlos verfügbar, während erweiterte Werkzeuge, werbefreie Nutzung oder zusätzliche Auswertungen kostenpflichtig sein können. Auch Werbung kann Bestandteil der kostenlosen Version sein. Deshalb empfiehlt es sich, die aktuelle Store-Beschreibung sowie den Abschnitt zu In-App-Käufen vor der Installation genau zu lesen, um unerwartete Kosten zu vermeiden.















